Begrüssung vom Bürgermeister

László Kreisz

Lieber Gast!

Hoffen wir, dass Sie Ihre Angelegenheiten erledigend haben, diese Zeilen lesen, Interesse daran gewinnen, dass Sie unserer mehr als 1000 Jahre alten Gemeinde mit den Schönheiten der Natur- und Baudenkmäler kennen lernen.

Testen Sie die schwäbischen Geschmäcker, bewundern Sie die traditionellen Kleidungen, lassen Sie sich durch unsere kulturellen Werte verzaubern, – Musik, Tanz, Chormeisterschaft, lernen Sie die Sitten der hier lebenden Nationalität kennen, die wir seit mehr als 300 Jahren pflegen, und die durch unsere Kinder weiter leben wird.

Besuchen Sie die Veranstaltungen der Selbstverwaltung, welche in allen Jahreszeiten die Programme der Zivilorganisationen, Vereine, Institute und Kirchen vervollständigen, über welche Sie auf unserer Webseite immer frische Informationen finden: www.taksony.hu. Auf dem Motor Festival, beim Hauptplatzabend, auf der Tanzfeier, beim Abschied des St. Anna Tages, bei der Weinlese, beim Laternenumzug am Márton-Tag, aber auch auf der Advent-Messe können Sie in den verschiedenen Orten mit verschiedenen kulturellen Inhalt und überall der einheimischen Gastfreundschaft begegnen.

Die Großgemeinde Taksony zählt zu den ältesten Gemeinden vom Komitat Pest.  In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter der Herrschaft von Károly der III. Terézia MÁRIA, beziehungsweise József der II. begann die organisierte Einführung der Schwaben aus der Umgebung von Ulm, in erster Linie aus der Region Baden-Württenberg -, denen später andere, bayrisch, fränkisch und deutsch sprechende Völker gefolgt waren.  Die Menschen aus Taksony sind ihre unmittelbaren Nachfolger.

Mit unseren Bürgern bauen wir gemeinsam auf einer reichen historischen Basis das heutige Taksony auf. Unser im Jahr 1958 heiliggehaltener katholischer Tempel ist eines der 3 größten, freitragenden Gebäude mit O-Kreiskuppel, dessen Garten und seine Sehenswürdigkeiten den Wanderer im gesamten Jahresverlauf verzaubern. Die ankommenden Besucher werden von dem durchbringenden Blick des in Bronze gegossenen Erzbischof Mindszenty empfangen, während die in dem Musikpavillon “wohnende” Gongreihe täglich Kleinen und Großen fasziniert. Die nach Stille Sehnenden können die neu gebauten Bauernhäuser in der damals Fő Straße – heute Dózsa György Straße – bewundern, unter denen sich als Erinnerung des damaligen Lebens auch das Landhaus zu finden ist. Der innerhalb weniger Gehminuten liegende Donaualtarm ist heute ein Natur 2000 Umweltschutzgebiet, mit einem 900 Meter langen Lehrpfad auf dem Flora und Fauna vorgestellt werden. Ich könnte Ihnen noch viel mehr Sehenswürdigkeiten empfehlen, aber ich möchte Ihnen die Entdeckerfreude lassen! Bevor Sie sich von uns verabschieden, besuchen Sie eines unserer hochwertigen Restaurants (Két Fenyő Restaurant, Sziget Restaurant) um unsere Kochkunst kennen zu lernen. Ich bedanke mich bei Ihnen im Voraus, wenn Sie Ihre Erlebnisse auch an anderen weitergeben, und Sie auch Ihre Familie und Freunde mitbringen! Lernen Sie die Ruhe, die Sitten und die Kultur von Taksony kennen, seien Sie unser Gast!

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László KREISZ
Bürgermeister